Täglich im Einsatz: privat und bei der Physiotherapie

Wenn sich nach starken Schmerzen oder massiven Beweglichkeitseinschränkungen schon nach wenigen Sitzungen bei der Physiotherapie eine Besserung einstellt, sprechen Patienten gerne von den „magischen Händen“ ihres Therapeuten. Susan F., die seit über 30 Jahren eine Physio-Praxis in Sulzburg, Baden-Württemberg, betreibt, bezeichnet ihre Hände daher auch gerne als ihr wichtigstes Werkzeug. Schwierigkeiten mit den Händen kann sich also kein Physiotherapeut wirklich leisten.

Hautprobleme an den Händen ein No-Go für Therapeuten

Doch als sich vor etwa 25 Jahren Bläschen und offene Stellen an ihren Händen bildeten, stand die heute 58-jährige vor einem Problem. „In der Physiotherapie arbeitet man mit den Händen direkt am Patienten“, sagt sie, „da sind Hautirritationen ein absolutes No-Go!“ Nach der Behandlung der Dermatitis, empfahl ihr ihre Hautärztin preval Lipol für die Pflege ihrer empfindlichen Hände. „Das rückfettende Hautöl, das die Haut spürbar beruhigt und die Regeneration der Hautschutzbarriere unterstützt, hat mir sehr geholfen und seit ich es benutze, hatte ich nie wieder Probleme mit meinen Händen“.

Ein Gewinn für beide Seite

Da viele ihrer Patienten auch mit Allergien zu tun haben und der eine oder andere empfindlich auf das Massageöl reagiert, benutzt Susan F. das konservierungs-, duft- und farbstofffreie Hautöl nicht nur zur regelmäßigen Pflege ihrer Hände, sondern setzt es auch schon seit Jahren in ihrer Praxis ein. „In jedem Behandlungsraum steht eine Flasche“, erklärt sie und ergänzt, dass es ein Gewinn für beide Seiten – Patienten wie Therapeutin – sei: „Das Öl lässt sich wunderbar als Massageöl verwenden, es zieht sehr gut ein, hinterlässt bei den Patienten ein angenehmes Hautgefühl und liegt nicht wie ein unangenehmer Fettfilm auf der Haut“.

Foto: 123rf-auremar