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Ein Zeichen für Gesundheit und Vitalität

Eine volle Haarpracht gilt nicht nur als besonders attraktiv, sie ist auch ein Zeichen für Gesundheit und Vitalität. Denn fühlt sich der Mensch unwohl oder ist er gar krank, ist das oft auch an den Haaren zu erkennen. Doch glanzloses, schlecht frisierbares Haar ist häufig auch ein hausgemachtes Problem. Häufiges Färben, Dauerwellen und zu große Hitze beim Föhnen, Glätten oder durch den Lockenstab können die Haarstruktur angreifen. Zudem kann auch das Alter eine Rolle spielen, wenn das Haar insgesamt trockener und spröder wird.

Aufbau der Haare

Das Haar zählt zu den am schnellsten wachsenden Zellen des menschlichen Körpers. Es besteht zu rund 80 Prozent aus Keratin und jedes einzelne Haar ist in drei Schichten aufgebaut:

  • Cuticula oder Schuppenschicht
  • Cortex, auch Faserschicht oder Faserstamm genannt
  • und Medulla oder Haarmark.

Die Schuppenschicht besteht aus flachen, übereinander greifenden, verhornten, abgestorbenen Zellen, die eine ähnliche Struktur wie ein Tannenzapfen aufweisen. Ist das Haar gesund, liegen diese Schichten ganz eben an, so dass eine ganz glatte Oberfläche entsteht, die das Licht reflektiert und für glänzendes Haar sorgt. Der Cortex ist Hauptbestandteil des Haares und besteht aus einer großen Anzahl gebündelter Keratinfasern, den Fibrillen. Diese Faserbündel, die durch feste Fettstoffe (Lipide) zusammengehalten werden, speichern Feuchtigkeit und bestimmen die Beschaffenheit des Haars, also Struktur, Dicke, Farbe und Elastizität. Ganz im Inneren des Haares befindet sich das Haarmark, das aus Zellwandungen, Abbauprodukten der Cortexzellen und Fetten besteht.

Neuer Glanz für trockenes und strapaziertes Haar

Glänzendes Haar - eine Frage der richtigen Pflege

Nasses Haar sollte nur vorsichtig im Handtuch ausgedrückt und nicht trockengerubbelt werden. Fotos: fotolia-zest marina/fotolia-Simon Ebel

Weil bei der Haarwäsche nicht nur das von den Talgdrüsen produzierte Fett, Schmutz und Rückstände von Stylingprodukten entfernt werden, sondern auch die Lipide, die für den Zusammenhalt der einzelnen Haarfibrillen sorgen, ausgewaschen werden können, sollte das Shampoo idealerweise den Verlust an Lipiden wieder ausgleichen. So entfernt das rückfettende Pflegeshampoo Preval Lipojoba aus der Apotheke beim Shamponieren nur Verunreinigungen und mikrobiell abgebautes Haarfett und versorgt gleichzeitig Haar und Kopfhaut ausreichend mit frischen Lipiden. Das enthaltene hochwertige Jojoba-Öl sorgt zudem für glänzendes Haar und eine angenehme Kämmbarkeit, ohne es dabei zu beschweren.

Feuchtes Haar behutsam kämmen

Weil die Haare in feuchtem Zustand empfindlicher sind als in trockenem, empfiehlt es sich, nasses Haar nur behutsam durchzukämmen – am besten mit einem grobzinkigen Kamm. Außerdem sollte nasses Haar nur vorsichtig im Handtuch ausgedrückt und nicht trockengerubbelt werden. Wenn die Zeit zum Lufttrocknen fehlt, sollte der Fön zumindest nur auf mittlerer Stufe bei mittelwarmer Temperatur zum Einsatz kommen.

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